Kunst betrachtet von Natalie de Ligt #27

MITTWOCH, 1. MäRZ 2017

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Unsere Freundin Natalie sichtet, selektiert und fasst das zu curt passende Kunstgeschehen zusammen. Und, das hat man nicht oft, sie weiß, wovon sie schreibt. Ein Luxus, den wir euch gönnen!

Bis 12. März 2017
HANS VITUS GERSTNER: HANS-TREFF
Die Gedenkausstellung zu dem im letzten Jahr verstorbenen Künstler Hans Vitus Gerstner gibt einen Einblick in sein vielseitiges Schaffen und in die verschiedenen Werkperioden. Neben Werken der Malerei, Zeichnung, Keramik und Druckgrafik sind auch zahlreiche Memorabilien des Schwabacher Künstlers ausgestellt. Die folgende Ausstellung „Liquid Colour" mit Julia Steinberg eröffnet dann am Freitag, 17. März, 19 Uhr.

STÄDTISCHE GALERIE SCHWABACH
Königsplatz 29a, Schwabach
Do/Fr 11-18 Uhr, Sa 10-13 Uhr, So/Feiertag 13-16 Uhr.
kuenstlerbund-schwabach.de


Bis 25. März 2017
HEIKE GALLMEIER: TRAVELOGUE
Die Berliner Künstlerin Heike Gallmeier hat die Räume der Galerie in eine annähernd alle Winkel erfassende Installation verwandelt. Alle Elemente, ob am Boden oder an der Wand, stehen wie bei einem Bühnenbild miteinander in Verbindung und scheinen doch nur vorläufig fixiert zu sein. Die gezeigte Installation „Travelogue“ basiert auf einer Reise mit einem Transporter, die die Künstlerin durch mehrere Ortschaften in England führte. Hierbei sammelte sie alle möglichen Materialien und auch mal Sperrmüll ein, um daraus wechselnde, im Sine des Wortes kurzweilige Installationen im Laderaum des Transporters zu bauen. Sie dokumentierte das Geschaffene und lässt die Fotos neben den zahlreichen Fund- und Versatzstücken in ihre Galeriepräsentation einfließen.

GALERIE SIMA
Hochstraße 33, Nbg
Di 17-20 Uhr, Sa 11-14 Uhr u.n.V.
simagalerie.de


Bis 1. April 2017
THOMAS ORAM: HUMAN TARGETS
In seinen Zeichnungen und Aquarellen greift Thomas Oram (*1990) meist seine unmittelbare Umgebung auf, oder Dinge bzw. Bilder, die ihm begegnen oder begleiten. Das sind einerseits Personen, die seinen Lebensalltag prägen, oder auch medial vermittelte Bilder aus den Bereichen Politik, Kunst oder Geschichte. So malt und zeichnet er eine Art Ikonografie des kollektiven Gedächtnisses, das er gleichsam mit dem Individuellen verknüpft. Thomas Orams noch junges Werk könnte man als charmante und poetische Aneignung von Welt begreifen, die von einem spröden, nicht um Perfektion bemühten Strich lebt. Der Künstler arbeitet im Kunstraum der WerkStadt Lebenshilfe Nürnberg. Arbeiten der letzten Jahre zeigt er nun im Einkaufszentrum Forum Stein, wo der WerkStadt Lebenshilfe ein Ausstellungsraum zur Verfügung steht.

FORUM STEIN
Forum 1, Stein
Mo-Sa 10-20 Uhr
lhnbg.de


Bis 8. April 2017
OLIVER BOBERG: LETZTEN SOMMER
Die Orte und Gebäudeecken, die in Oliver Bobergs Fotografien festgehalten werden, sind nur dem Anschein nach real. Tatsächlich basieren sie auf akribisch gebauten und geschickt ausgeleuchteten Modellen. In seiner neuesten Werkserie „Schatten“, die eigens für seine erste Einzelausstellung in der Galerie entstanden ist, setzt Boberg weiterführend auf die Inszenierung einer täuschend echt, das heißt, natürlich wirkenden Lichtatmosphäre und auf ein trügerisch-vollkommenes Spiel aus Sonnenlicht und Schattenwürfen.

OECHSNER GALERIE
im Atelier- und Galeriehaus Defet
Gustav-Adolf-Str. 33, Nbg
Mi-Fr 11-18 Uhr, Sa 11-15 Uhr u.n.V.
oechsner-galerie.de


Bis 8. April 2017
TAKESHI MAKISHIMA: EVENING SHADOWS
Mit der Ausstellung beschließt der in Düsseldorf lebende Maler Takeshi Makishima (*1980) sein fünfmonatiges Stipendium, das ihn im Rahmen des Marianne-Defet-Malerei-Stipendiums vom Institut zuerkannt wurde. In der Ankündigung heißt es, seine Farbpalette und Bildinhalte hätten sich während des Aufenthalts in Nürnberg gewandelt. „Makishimas neue Bilder wirken wie exotische und entrückte Stills aus Wes Andersons Träumen: Eine klare, reduzierte und wiederkehrende Motivik versammelt Menschen, Vögel, Palmen, Schiffe, Monde und untergehende Sonnen."

INSTITUT FÜR MODERNE KUNST NÜRNBERG
im Atelier- und Galeriehaus Defet
Gustav-Adolf-Str. 33, Nbg
Mi-Fr 11-18 Uhr, Sa 11-15 Uhr u.n.V.
moderne-kunst.org


Bis 16. April 2017
SVEN DRÜHL: SIMULATIONEN. LANDSCHAFT JENSEITS DER WIRKLICHKEIT

KUNSTHAUS
Königstraße 93, Nbg
Di-So 10-18 Uhr, Mi 10-20 Uhr
kunstkulturquartier.de/kunsthaus


Bis 23. April 2017
JÜRGEN TELLER
Siehe gesonderten Bericht auf der Website.

KUNSTPALAIS ERLANGEN
Marktplatz 1, Erlangen
Di-So 10-18 Uhr, Mi 10-20 Uhr
kunstpalais.de


Bis 7. Mai 2017
JORINDE VOIGT: A NEW KIND OF JOY
Die in Berlin lebende Künstlerin Jorinde Voigt (*1977) legt ihrer Kunst ein solitäres, hermetisches Prinzip zugrunde. In ihren Zeichnungen, die eigentlich reine Partituren sind, schafft sie ein System aus Pfeilen, Linien und anderen zeichenhaften Notationen, denen sie Begriffe wie Rotation oder Erdmittelpunkt zuordnet oder Legenden wie „heute bis übermorgen“ oder 2 Umdrehungen/Tag. Sie sind der obsessive Versuch, Wahrnehmungen zu erfassen, die sich jeder Begrifflichkeit entziehen. Wie lässt sich etwa das Erleben eines Schreckmoments samt des Schreckverlaufs in der Zeit (Aufwallung und Abklingen) bei gleichzeitiger Verortung des Körpers, der den Schreck erlebt, in Zeit und Raum visualisieren? So ähnlich verstehe ich ihre Vorgehensweise. In der Kunsthalle sind Arbeiten der letzten zwei Jahre zu sehen, in denen die Künstlerin ihr zeichenhaftes System um Elemente wie Farbflächen oder -kleckse, eingearbeitete Blattgoldflächen oder Schichtungen mit Vogelfedern erweitert hat.

KUNSTHALLE NÜRNBERG
Lorenzer Str. 32, Nbg
Di-So 10-18, Mi 10-20 Uhr
kunsthalle.nuernberg.de


Bis 14. Mai 2017
EDIT ODERBOLZ: THE MOON IS SHINING FROM THE LEFT
Für ihre erste umfangreiche Ausstellung in Deutschland strebt die Schweizer Künstlerin Edit Oderbolz eine eingehende Untersuchung der psychologischen Auswirkungen an, die soziale Konstruktionen von Räumen auf uns haben (Ankündigung). Die Durchlässigkeit und architektonische Klarheit des Milchhofgebäudes bietet dafür die entsprechende Ausgangsbasis. Denn in ihren dreidimensionalen und installativen Arbeiten setzt sich die 1966 im Schweizer Stein geborene Künstlerin vor allem mit der Veränderlichkeit bewohnter Räume zwischen Privatheit und Öffentlichkeit auseinander. Sie reagiert mit ihren Werken auf die spezifischen räumlichen Bedingungen und verändert gleichzeitig die bisherige Raumstruktur, wenn auch nur temporär.

KUNSTVEREIN NÜRNBERG - Albrecht Dürer Gesellschaft
Kressengartenstr. 2, Nbg
Di-Fr 14-18 Uhr, Sa/So 13-18 Uhr u.n.V.
kunstvereinnuernberg.de


Eröffnung: Mittwoch, 1. März, 19 Uhr
1. bis 30. März 2017
HOLZINGERURBAT: EDLE PFROPFEN: WANN IST EIN MANN EIN MANN
Claudia Holzinger und Lilly Urbat, beide Absolventinnen eines Grafikdesign- und Fotografiestudiums an der Nürnberger Kunstakademie, firmieren seit geraumer Zeit unter dem Künstlerlabel holzingerurbat. Das erlaubt es ihnen, nicht nur medienübergreifend zwischen bildender und angewandter Kunst zu agieren, sondern sich auch Strukturen der Dienstleistungswelt anzueignen und installativ zu verarbeiten. In Erlangen spüren sie nun „den traurigsten Männern der Stadt nach - und den Gründen, warum sie eigentlich mehr Spaß haben sollten“. Das ist souveräner Feminismus; wenn die Männer kurzerhand zum schwachen Geschlecht erklärt werden.
 
KUNSTVEREIN ERLANGEN
Hauptstraße 72, Erlangen
Di, Mi und Fr 15-18 Uhr, Do 15-19 Uhr, Sa 11-14 Uhr
kunstverein-erlangen.de


Jeweils Donnerstag, 2. und 9. März, 19 Uhr
ROY - LITERARISCHES BEI SCHNAPS WOCHEN
Am 2. März sind Claudia Schulz & Matthias Egersdörfer zu Gast. Sie wollen den „Tag des P. B. Moll“ begehen. Und zum Abschluss der Reihe ROY kommen Ferdinand Führer & Roland van Oystern. Sie nennen ihren Abend „Essenhagel“. Es ist anzunehmen und zu hoffen, dass sie aus ihrem Buch „Ein Tag Hagel und immer was zu essen“ lesen. Hierbei handelt es sich um ein Rumänien-Tagebuch, für das die beiden rund drei Monate in einem rumänischen Dorf überwinterten.
Das Kuriose: Sie schrieben das Tagebuch über den jeweils anderen und erstellten sogar einen Soundtrack dazu.
 
EDEL EXTRA - Verein zur Förderung ästhetischer Prozesse
Müllnerstr. 22, Nbg
edelextra.biz


Eröffnung: Mittwoch, 8. März, 19.30 Uhr
9. bis 26. März 2017
HERMANN WAGNER, ORTWIN MICHL & HJALMAR LEANDER WEISS
Die drei Künstler zeigen Malerei, Zeichnung und Objekt.

KREIS GALERIE - Galerie am germanischen Nationalmuseum
Karthäusergasse 14, Nbg
Mi 16-20, Do/Fr 14-18, Sa 11-15 Uhr u.n.V.
kreis-nuernberg.de


Eröffnung: Donnerstag, 9. März, 19.30 Uhr
9. März bis 17. April 2017
JASMIN SCHMIDT: MALEREI
In ihren Bildern greift Jasmin Schmidt (*1981) gern auf Strukturen zurück, wie sie z.B. in der Architektur etwa beim Mauerwerk oder dem Fachwerk vorkommen. Allerdings verleiht sie dem konstruktiven Geschehen, das sie meist auf großformatige Flächen bannt, eine gewisse Transparenz und Leichtigkeit, in dem sie mit lasierendem Farbauftrag arbeitet. So verfangen sich die Strukturen oftmals in ein vermeintliches Spiel aus Licht und Schatten.

GALERIE STURM
Galgenhofstr. 33, Nbg
Do 18-20 Uhr, So 15-17 Uhr u.n.V.
galeriesturm.de


Eröffnung: Freitag, 10. März, 19 Uhr
11. März bis 30. April 2017
KERSTIN LIEBST & TOBIAS REMPP: REFLEX

BBK NÜRNBERG - Galerie Hirtengasse
Hirtengasse 3, Nbg
Mi-So 13-18 Uhr u.n.V.
bbk-nuernberg.de


Eröffnung: Freitag, 10. März, 19 Uhr
11. März bis 23. April 2017
HANS KARL KANDEL & HERMANN NITSCH: REINHEIT UND RITUAL
Ein größerer Kontrast lässt sich in einer Ausstellung kaum erzeugen, als jener zwischen Kandel und Nitsch. Der Österreicher Hermann Nitsch (*1938) gilt als wichtiger Vertreter des Wiener Aktionismus. Berühmt und ein wenig gefürchtet ist er für sein Orgien-Mysterien-Theater. Bei den prozessionsähnlichen Aktionen ist literweise Tierblut und -gedärm im Spiel. Und Nitschs mit roter Farbe übergossene Schüttbilder spielen auf diese Aktionen an. Sie gehaben sich wie ein Relikt daraus. In der Kunstgalerie gesellen sich nun diese wuchtigen Arbeiten zu den schneeweißen, dünnwandigen Gefäßskulpturen des Rother Bildhauers Hans Karl Kandel (*1946). In ihrer paarweisen Anordnung und in ihrer vor Reinheit überlaufenden Form und Farbigkeit erscheinen sie wie der Inbegriff von Stille und Introspektion. Während in den Arbeiten von Nitsch alles nach Außen und Entäußerung drängt, fordern Kandels Skulpturen zur Verinnerlichung und Kontemplation auf.

KUNSTGALERIE FÜRTH
Königsplatz 1, Fürth
Mi-Sa 13-18, So/Feiertage 11-17 Uhr (nicht an Feiertagen).
kunst-galerie-fuerth.de


Eröffnung: Freitag, 10. März 2017, 19 Uhr
11. März bis 1. Mai 2017
MARGARETE SCHRÜFER: PASSING BY
Mit ihren Blumenbildern hat sich Margarete Schrüfer eine gewisse Bekanntheit in Nürnberg erarbeitet, oder besser erfaltet. Grundlage ihrer faszinierenden Fotografien sind in Origami-Technik gefaltete Papierblumen und -blüten. Diese lässt sie von einem Fotografen so in Szene setzen, dass die ewig haltbaren Kleinskulpturen wie natürliche Blumen dem anspielungsreichen Prozess von aufkeimender Schönheit und Vergänglichkeit ausgesetzt scheinen. Mit der Ausstellung verabschiedet sich die Künstlerin von ihrem fünfjährigen Atelierstipendium im Galeriehaus Nord. Thematisch fokussiert sie hierbei auf die Metamorphose der Kirschblüte. Neben Fotografien ist auch eine Rauminstallation zu sehen.

GALERIEHAUS NORD
Wurzelbauerstr. 29, Nbg
Di/Mi 11-16 Uhr, Do/Fr 11-13 Uhr, So 11-16 Uhr
galeriehaus-nuernberg-nord.de


Eröffnung: Sonntag, 12. März 2017, 17 Uhr
12. März bis 16. April 2017
KEVIN COYNE: ZEICHNUNG UND MALEREI
Der britische Künstler Kevin Coyne (1944-2004) lebte ab Mitte der 1980er in Nürnberg, wo er sich vor allem als Musiker, aber auch als Autor und mit seinen Bildern und Zeichnungen einen Namen machte. Das Bernsteinzimmer zeigt nun  eine Auswahl an bislang unbekannten Malereien und Zeichnungen aus dem Nachlass. Mit lockerem Strich schuf er vorzugsweise Bilder mit skurrilen Szenen und Begegnungen zwischen Menschen oder zwischen Mensch und Tier. Stets sind sie wie aus dem Alltag gegriffen und gleichsam ganz nahe an den Absurditäten, die wir in unserem täglichen Ringen um ein bisschen Glück unfreiwillig erzeugen. Zur Eröffnung gibt es Musik von Wolfgang Bernreuther. Und am Samstag, 18. März, 20 Uhr, findet ein Filmabend statt, bei dem vor allem der Musiker Kevin Coyne im Fokus steht. Nähere Informationen stehen auf der Website.

GALERIE BERNSTEINZIMMER
Großweidenmühlstr. 11, Nbg
Sa/So 15-19 Uhr
galerie-bernsteinzimmer.de


Eröffnung: Donnerstag, 16. März 2017, 19 Uhr
17. März bis 18. Juni 2017
BORIS LURIE: ANTI-POP
Boris Lurie (1924-2008) sagte über seine Kunst: „Die Grundlagen meiner künstlerischen Erziehung erwarb ich in KZ’s wie Buchenwald.“ Der nach Amerika ausgewanderte Künstler jüdischer Abstammung erlangte vor allem mit seinen herausfordernden Bildcollagen Bekanntheit. Hier kombinierte er erotische Fotos, meist typische Pin-Ups, mit Aufnahmen aus NS-Vernichtungslagern oder NS-Symbolen. Er verknüpfte die Dämonen seiner Vergangenheit mit den Verhältnissen der Gegenwart, denen er fortgesetzte Gewalt, Ausbeutung und Diskriminierung zuschrieb. Folgerichtig lehnte er die aufkommende Pop Art samt der dazugehörigen Haltung ab und gründete 1959 mit gleichgesinnten Künstlerkollegen die „NO!art“-Bewegung. Das Neue Museum stellt das Werk von Boris Lurie, der gleichsam Maler und Filmer war, nicht nur umfassend vor, sondern zeigt es auch im Kontext mit Werken anderer Künstler der Zeit.
In der Sammlung sind derzeit auch die Präsentationen von Michael Seidner (Malerei) und von Joachim Bandau (Skulptur) zu sehen.
 
NEUES MUSEUM NÜRNBERG
Klarissenplatz
Di-So 10-18 Uhr, Do 10-20 Uhr
nmn.de




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