Wer kennt sie nicht, diese Rubik-Würfel. An denen haben sich schon viele die Zähne ausgebissen. Bei der finnischen Band gleichen Namens braucht man da keine Angst haben.
Gerne mal in der Blogsphäre nieder geschriebene Vergleiche mit Arcade Fire sind zwar, wenn überhaupt angebracht, etwas verfrüht, aber der Hang zum perfekten Pop, wie er hier umgesetzt wird, hat definitiv was ganz besonderes und setzt dem Klischee, dass das Herkunftsland von Rubik nur Metal und Melancholie hervor bringt, ein endgültiges Ende. Gut so!
Support gibts von Thomsen
www.rubikband.net