|
Coal Club |
|
Donnerstag, 13. September 2007 |
Maxtorgraben 33, 90409 Nürnberg
Telefon: 0911 / 55 16 82
Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst
www.coalclub.net
Öffnungszeiten:
Mo - So: 19h - 2h
Fast 30 Jahre hat es gedauert, bis sich das Nürnberger Kneipenurgestein STARCLUB am Maxtorgraben dank der Rechtsabteilung einer großen Plattenfirma einen neuen Namen suchen musste. Keine leichte Aufgabe und Caro und Helmut wühlten tief in der Historie des Anwesens, um aus den Untiefen des Kellers seinen früheren Nutzen als Kohlenkeller herauszufinden. Also COAL CLUB, das neue Baby mit den alten Betreibern.
Gut feiern lässt sichs allemal, im urigen Kellergewölbe. Denn es gibt viele, etwas kleinere Räumlichkeiten, unter anderem mit Profi-Kicker-Tischen. Außerdem kann man dort immer den neusten Curt abgreifen...
Aus curt 11/2011:
Letzten Monat angekündigt, hier ist der Beweis: Der Coal Club am Maxtorgraben erstrahlt in neuen Farben – kuschelig-dunkles Lila mit Orange als leuchtendem Kontrast, ein Kickerraum in blau-weiß-pinkem Licht, der andere macht auf Försterhaus. Außerdem kann nun pünktlich zu den kalten Tagen auch der Holzofen, wieder angefeuert werden – da kommt man doch glatt trotz kühler Drinks noch richtig schön ins Schwitzen. Apropos Drinks: Die gibt's wirklich reichlich. Neben den wiederbelebten altbekannten Happy Hours reiht sich im November ein Apfel-Heiß und -Kaltgetränke-Spezial ins Programm ein und die Verfrorenen können mit Glühwein auf Betriebstemperatur kommen. Und wer auf Betriebstemperatur ist, der darf sich auch weiterhin gerne zur offenen Bühne namens „Clubgarnitur“ melden, die allerdings nicht mehr nur mittwochs sondern regelmäßig unregelmäßig stattfindet.
Aus curt 10/2011:
Herbstfrische im Coal Club! Der Kultkeller am Maxtorgraben wurde ordentlich saniert. So wurden nicht nur neue Ebenen eingezogen, sondern die Wände sind nun in kuschelig-dunklem Lila mit Orange als leuchtendem Kontrast geziert, ein Kickerraum erstrahlt in blau-weiß-pinkem Licht, der andere macht auf Försterhaus. Eine gelungene Mischung, da dürfte sich jeder seinen Lieblingsraum aussuchen können.
Aus curt 10/2010:
Seit 1977 wird im ehemaligen Kohlenkeller am Maxtorgraben 33 Gastronomie betrieben. Zuerst als Starclub. Das passte der Rechtsabteilung einer großen deutschen Plattenfirma nicht. Dann also Coal Club. Gewöhnungsbedürftig. Aber kein Bruch, im Gegenteil. Immer noch strömen Generationen von Schülern und Studenten in die Kellerkneipe. Tradition spricht sich eben rum. Und Tradition verpflichtet. Vom Dreierteam, das die geschichtsträchtige Kneipe um die Jahrtausendwende übernahm, ist heute eine Person übrig geblieben. Caro Lorenz hat, lange bevor sie Betreiberin wurde, schon als Bedienung hier gearbeitet und kennt den Laden wie ihre Westentasche. Für sie ist es wichtig, die Vergangenheit nicht
einfach vom Tisch zu wischen und trotzdem Zeitgeist zu zeigen. Nachdem kürzlich ob der neuen Nichtraucherschutzregelung vor der Türe bereits ein überdachter Raucherbereich geschaffen wurde, legt man jetzt auch drinnen Hand an. Verantwortlich für die neue Wandbemahlung ist Wolfgang Frieslich (www.hoolahoop.de), der als freier Künstler und Illustrator arbeitet. „Der hat mir nicht gesagt, was für Motive er macht, wir müssen uns da alle überraschen lassen.“, erzählt Caro und kann sich ein Grinsen nicht verkneifen. Das Ergebnis kommt aber an. Und weist den Weg zum Jubiläum, das den ganzen Oktober über gefeiert wird. Und sogar etwas länger: „33 Tage lang ab dem 1. Oktober
gibt es jeden Tag das Lederer 33 % billiger. Am 06.11. findet dann zum Abschluss eine kleine Überraschungsparty statt.“ Das war es dann. Zumindest mit dem Geburtstag und der alten Karte, denn die wird durch eine neue ersetzt. Unter anderem gibt es keine Happy Hour mehr, dafür sind die Cocktails grundsätzlich billiger. Auch derzeitige Specials wie das sehr leckere dunkle Bier der Brauerei Rhön, die „Rote Holle“ (Bio Bier mit Bionade Holunder vermischt) oder der Old Krupnik (Polnischer Honig Likör) sollen fest im Angebot verankert werden. Außerdem gibt es ab sofort w-lan im Coal Club: „Es gibt viele Leute, die mit ihrem i-Phone hier unten sitzen und sich freuen, dass sie ihre Mails abrufen können, wenn sie schon keinen Handyempfang haben.“ Wer weiß, vielleicht lädt sich einer der DJs, die künftig am Wochenende auflegen, seine Musik bald direkt von i-Tunes runter und spielt sie umgehend. Gibt (bestimmt nicht nur deswegen) ein dickes „curt gratuliert!“ von uns und wer weiß, vielleicht lässt sich ja auch unser hauseigenes Kneipenungetüm Squiek Night demnächst im Coal Club blicken. Da ist noch so einiges möglich... |