2. November
curt präsentiert: Romano

Romano – never heard? Vielleicht klingelt’s bei MC Ramon, Cornerboy, Leftcoast oder Dayton the Fox? Pseudonyme hat er viele, Gesichter noch mehr und musikalisch hat sich der Berliner schon in Metal und Schlager versucht, bis er sich schließlich fürs Rappen entschied. Das liebt er, weil er gerne redet. Metal mag er, weil er gerne tanzt und Omis ließ er schunkeln, weil er nunmal gerne singt.

Zugegeben, ein ganz Tighter ist er auch heute nicht, der Romano. Eher so der Zöpfchen-Gangster (die aber trägt er mit stolzer Brust und aus tiefster Überzeugung). Und seiner Lederkutte (mit Patches drauf!) hat er sogar einen eigenen Song gewidmet – ähnlich wie dem Marlboro-Mann, der Mutti, dem Klaps auf den Po und seiner Hood Berlin-Köpenick. Wer nun also krassen deutschen Rap à la Bushido oder Kool Savas erwartet, ist bei Romano, na ja, bisschen falsch (und das ist verdammt gut so, schließlich gehört der ein oder andere böse Bub mit dreckigem Wortschatz ab und an auch mal auf den Arm genommen). Romanos Songs schleichen sich in Gehörgänge und lassen sich’s dort gutgehen, nisten sich geradezu ein und beißen sich fest, was dezent peinliche Singsangs zur Folge haben kann (true story! Selbstversuch, unfreiwillig).

Im September erschien sein zweites Album Copyshop, worin er seinen ehemaligen Job am Laserdrucker und all die damit verbundenen Erfahrungen mit überforderten, gestressten Menschen verarbeitet. Aktuell ist Romano damit auf Tour und kommt am 2. November ins Strom. Also Kutte an, Haare geflochten und hin da!

Unsere Verlosung ist aus und vorbei, die Gewinner wurden per E-Mail benachrichtigt.


curt präsentiert: Romano // 2. November 2017 // 21.30 Uhr // Strom // VVK 22 € zzgl. Gebühren
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