Gehört: The Loranes – 2nd

Keep it short and simple. Album Nummer Zwei ist und bleibt das 2te Album. Weniger Worte würden selbst Ottfried-„mehr sog i ned“-Fischer dazu nicht einfallen. Das Berliner Trio fackelt auch auf ihrem neuen Album nicht lange herum. Bei the Loranes geht es um Rock. Garage-Rock trifft Neo-Heavy-Blues trifft Psychedelic. Booze trifft Blaze. “Somebody told us to shake and shiver, he left the building not long ago”.

The Loranes sind fest verwurzelt im Protohardrocksound der 60er und 70er Jahre. Auf 2nd bauen sie ihr Timbre ein Stück weit aus in Richtung Britpop und Shoegaze. Denn smokin‘ and trippin‘ kann nicht alles sein. Ein wenig Beatlemania hat noch niemanden geschadet. Aber immer schön mit Lederjacke. Die drei Jungs machen sich nach wie vor nichts aus übertriebenem Personenkult und lassen lieber ihre Röhrenverstärker sprechen. „Fairies wear boots and you gotta believe me, Yeah I saw it, I saw it, I tell you no lies”.

2nd ist ungeschönt, spontan, wild und voller Kraft, dabei ein entscheidend klein wenig anders als das Gro der Rockhard kompatiblen Retrokapellen.

„Gotta see my Rock’n’Roll doctor, gotta see him, see him today, he gonna blow me away – YEAH!”


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> curt im Gespräch mit the Loranes


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